Doppelzahlungen, Rechnungen, die von der Vereinbarung abweichen, nicht verrechnete Gutschriften, nicht gezogenes Skonto, nicht abgerufene Boni. Wir prüfen Ihre Kreditordaten der letzten 24 Monate — und holen zurück, was Ihnen gehört.
Fünf Punkte. Alle aus Daten, die Ihre Buchhaltung ohnehin hat.
Dieselbe Rechnung zweimal bezahlt, Rechnung und Gutschrift beide überwiesen, nach Mahnung ein zweites Mal gezahlt. Unstrittig, sobald belegt.
Der berechnete Preis weicht von Bestellung oder Konditionsblatt ab. Vereinbarte Rabatte fehlen. Fracht berechnet, obwohl frei Haus vereinbart war.
Gutschriften, die gebucht, aber bei der nächsten Zahlung nie abgezogen wurden. Das Geld liegt beim Lieferanten.
Vereinbarte Jahresboni, die nicht oder zu niedrig gutgeschrieben wurden. Werbekostenzuschüsse, die nie abgerufen wurden.
Zwei Prozent Skonto bei zehn Tagen entsprechen rund 36 % Zinsen im Jahr. Kein Kredit ist teurer als verpasstes Skonto — und kaum ein Betrieb kennt seine Skontoquote.
Erfahrungswerte, keine Zusage. Der tatsächliche Betrag hängt von Einkaufsvolumen, Lieferantenstruktur und der Qualität Ihrer Prozesse ab.
| Ihr Umsatz | Zahlungsvolumen | Erwartete Rückholung | Ihr Anteil | Unser Anteil |
|---|---|---|---|---|
| 5 Mio. € | rund 2,8 Mio. € | 2.300 – 15.000 € | 1.700 – 11.250 € | 575 – 3.750 € |
| 10 Mio. € | rund 5,5 Mio. € | 4.500 – 30.000 € | 3.375 – 22.500 € | 1.125 – 7.500 € |
| 20 Mio. € | rund 11 Mio. € | 9.000 – 60.000 € | 6.750 – 45.000 € | 2.250 – 15.000 € |
| 30 Mio. € | rund 16,5 Mio. € | 13.500 – 90.000 € | 10.125 – 67.500 € | 3.375 – 22.500 € |
Die Spanne hängt fast vollständig davon ab, ob Sie mit Ihren Lieferanten Jahresvereinbarungen über Boni oder Staffeln haben. Ohne sie liegt der Fall am unteren Rand, mit ihnen am oberen.
Dazu kommt das Skontopotenzial — bei 10 Mio. € Umsatz typischerweise ein mittlerer fünfstelliger Betrag pro Jahr. Das ist kein rückholbares Geld, sondern künftiges: Es entsteht, sobald die Zahlungsroutine umgestellt ist.
Von der ersten Mail bis zum Geldeingang: sechs bis zehn Wochen. Für den Start brauchen wir vier Dateien — Ihr Aufwand dafür liegt unter einer Stunde.
Kein Honorar, keine Vorkasse, keine Bindung. Finden wir nichts, wissen Sie, dass Ihre Kreditorenprozesse sauber sind — und wir überweisen Ihnen 500 € für die Stunde, die Sie investiert haben.
Wir fordern nichts eigenmächtig. Sie entscheiden bei jedem einzelnen Fall, ob und wie vorgegangen wird.
Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO vor der ersten Datei. Keine Weitergabe, keine Auswertung außerhalb Ihres Auftrags.
Vier Exporte, einmal bereitgestellt. Sollten wir für einen weiteren Bereich etwas brauchen, fragen wir einzeln — und sagen dazu, was es Sie kostet und was es bringt.
Nichts Belegbares bei vollständiger Datengrundlage? Dann bekommen Sie 500 € für Ihre Zeit. Details in der schriftlichen Vereinbarung.
Die Kreditorenprüfung ist der Wareneinkauf. Wenn dort etwas gefunden wurde, lohnt sich meist der Blick auf den nächsten Kostenblock — mit derselben Methode und denselben Bedingungen.
Versicherungen, IT und Telekommunikation, Entsorgung, Fuhrpark und Leasing, Bankgebühren, Verpackungslizenz, Betriebskosten. Dreizehn Prüfpunkte.
Kostenlos. 25 % vom bestätigten Fund. Nur nach abgeschlossener Kreditorenprüfung.
Laufende Überwachung, damit dieselben Fehler nicht wiederkommen. Jährliche Neumessung.
Beitrag aus dem nachgewiesenen Potenzial, mindestens 290 €. Sinkt, wenn Ihr Betrieb besser wird.
Beides wird erst angeboten, wenn der erste Fund auf dem Tisch liegt. Vorher gibt es nichts zu entscheiden.
Leon Osterhus · Lastrup, Niedersachsen · leon@riseon-systems.de · 0151 29891661
Zweiter Weg: Für Möbel- und Einrichtungs-Onlineshops von 1,5 bis 5 Mio. € prüfen wir alle vier Bereiche — Fracht, Retouren, Einkauf, Prozesse. Zur tiefen Prüfung. · Gewinnbrücke · Impressum · AGB · Datenschutz