RISEONSYSTEMS Vorbefund anfragen →
RISEON-Kreditoren-Check für den Mittelstand · Vergütung nur aus realisierten Beträgen

Bezahlt ist nicht automatisch richtig bezahlt.

  • Gutschriften, die nie verrechnet wurden.
  • Doppelzahlungen, die niemand bemerkt hat.
  • Boni, die nicht abgerufen wurden.
  • Zuschläge, die nie vereinbart waren.

RISEON prüft Ihre Kreditorendaten der letzten Jahre auf bereits entstandene, belegbare Verluste — und zeigt nur, was sich belegen lässt.

kostenloskein Systemzugangohne Verpflichtung

Keine Hochrechnung. Kein theoretisches Einsparpotenzial. Beweis vor Empfehlung.

Prüflauf · Musterdaten
118.914Zeilen geprüft
3 Auffälligkeiten
1.014 Kreditoren · 24 Monate
Exakte Dublette · Konfidenz hoch12.750 €Rechnung 2023-4471, zweimal bezahlt — Beleg geprüft
Doppelt bezahlt · zwei Kreditoren5.640 €Stellmann Zulieferer: dieselbe Rechnung über zwei Nummern bezahlt
Gutschrift ohne Verrechnung2.750 €GS-2210 gebucht, nie ausgeglichen
Befundliste · MusteransichtAm Beleg bestätigt: 21.140 €

Beispielwerte. Jeder Fund mit Belegnummer, Betrag und Verjährungsdatum. · Vorbefund anfragen

Kein SystemzugangEin Export genügt
AVV nach Art. 28 DSGVOvor der ersten Datei
Vergütung nur aus RückflüssenOhne Fund keine Rechnung
Jeder Fund mit VerfallsdatumAnsprüche verjähren
Was bei Ihnen passiert

Warum es niemandem auffällt

Die Vereinbarung liegt im Einkauf, die Rechnung in der Buchhaltung. Niemand hat beides gleichzeitig auf dem Tisch — und einzeln sieht jede Zahlung richtig aus.

Beweis vor Empfehlung

Erst der belegte Betrag,
dann der Rat.

RISEON startet nie mit einer Maßnahme, sondern mit einem Beweis. Keine Empfehlungen, keine Schätzungen, kein Wachstumsversprechen — nur Geld, das bereits geflossen ist: falsch abgerechnet, nie reklamiert, nie abgerufen. Ohne belegbaren Verlust gibt es kein Projekt.

Für Betriebe mit Wareneinkauf

Der RISEON-Kreditoren-Check

Wir prüfen nicht Ihre Preise, sondern die Abwicklung: Doppelzahlungen, Gutschriften ohne Verrechnung, Boni und Staffeln, Lieferanten unter zwei Kreditorennummern.

So fangen Sie an →
Alle Details zur Kreditorenprüfung lesen
Erste konkrete Auffälligkeit in 48 Stunden aus einem kleinen Export
Jeder Fund mit Beleg — keine Hochrechnung
Kein Systemzugang, für den Einstieg keine Mitarbeiterdaten
Sie geben jeden Fall einzeln frei
Vergütung nur aus realisierten Beträgen
Jeder Fund mit Verfallsdatum — Ansprüche verjähren

Wir beginnen dort, wo sich ein Verlust mit Daten belegen lässt. Zeigt ein belegter Fund auf einen weiteren Bereich, prüfen wir dort weiter — erst dann. Wiederholt sich ein Fehler, beheben wir die Ursache: zum Festpreis, erst nach dem Befund, mit Nachmessung. So läuft das ab

60 Sekunden

Ist Ihr Betrieb ein Fall für eine Prüfung?

Fünf Fragen zur Struktur. Keine Kontaktdaten, keine Hochrechnung — nur die Einschätzung, ob sich ein Vorbefund bei Ihnen lohnt.

1 · Wie hoch ist Ihr jährlicher Wareneinkauf?
2 · Wie viele Lieferanten stehen im Kreditorenstamm?
3 · Gibt es Boni, Staffeln oder Werbekostenzuschüsse?
4 · Wie viele Gesellschaften, Standorte oder Buchungskreise?
5 · Wann wurden Ihre Kreditoren zuletzt unabhängig geprüft?

Bleibt die Frage, wie man so etwas überhaupt findet. Weiter mit Kapitel 02.

Wie wir es finden

Maschinell auf elf Muster, jeder Treffer einzeln durchgesehen.

Zum Beispiel: Doppelzahlungen trotz abweichender Belegnummer · nicht verrechnete Gutschriften · Abweichungen zwischen vereinbarten und gebuchten Konditionen.

Das Verfahren

Elf Muster.
Jedes einzeln geprüft.

Das Programm sucht nach elf Fehlerbildern. Vier davon zeigen wir hier als Beispiel. Was das Programm findet, sind Verdachtsfälle: Wir sehen jeden einzeln durch, bevor er in Ihre Befundliste kommt.

Vier Beispiele aus elf Prüfmustern
01

Exakte Dublette

Dieselbe Rechnungsnummer, derselbe Lieferant, zweimal bezahlt.

Rechnung 2023-4471 · zweimal bezahlt, Beleg geprüft
2023-4471Weber Holzwerke GmbH · 03.07.12.750,00 €
2023-4471Weber Holzwerke GmbH · 03.07.12.750,00 €
Identische Belegnummer, identischer Betrag, derselbe Tag. Beide Zahlungen sind rausgegangen.
02

Gutschrift ohne Verrechnung

Gebucht, aber bei der nächsten Zahlung nie abgezogen.

GS-2210 · das Geld liegt beim Lieferanten
GS-2210Nordwind Verpackung · 30.05.− 2.750,00 €
2023-5581Nordwind Verpackung · 15.06.9.400,00 €
Die Gutschrift wurde gebucht, bei der nächsten Zahlung aber nicht abgezogen. Voller Betrag überwiesen.
03

Fracht trotz frei Haus

Zustellkosten berechnet, obwohl anders vereinbart.

Rahmenvertrag sagt frei Haus
RahmenvertragLieferung frei Haus ab 2.000 € Bestellwert
Bestellwert3.640 €
Berechnet148,00 € Frachtanteil
Frei Haus war vereinbart, Fracht wurde trotzdem in Rechnung gestellt.
04

Jahresbonus nicht abgerufen

Vereinbart, erreicht — und nie gutgeschrieben.

ab 500.000 € Jahresumsatz vereinbart
Vereinbart2,5 % Jahresbonus ab 500.000 € Einkaufsvolumen
Erreicht612.400 € im Kalenderjahr
Gutgeschrieben0,00 €
Die Schwelle war überschritten. Die Gutschrift kam nie — und niemand hat sie eingefordert.
Weitere Prüfbereiche
05

Brutto und netto

Dieselbe Rechnung einmal mit und einmal ohne Steuer gebucht.

4.190,00 € und 3.521,01 € · derselbe Beleg
2023-3318Bergmann Logistik · 12.04.4.190,00 €
2023-3318Bergmann Logistik · 19.04.3.521,01 €
Derselbe Beleg, einmal brutto und einmal netto erfasst. Für das System zwei verschiedene Beträge.
06

Zahlendreher

Zwei Ziffern vertauscht — für Ihr System sind das zwei Belege.

aus 4471 wird 4417
2023-4471Kessler & Sohn · 08.09.8.940,00 €
2023-4417Kessler & Sohn · 22.09.8.940,00 €
Zwei Ziffern vertauscht. Ihr System sieht zwei Belege, der Lieferant hat einen geschickt.
07

Kreditor doppelt angelegt

Derselbe Lieferant unter zwei Nummern, beide bedient.

„Müller GmbH“ und „Mueller G.m.b.H.“
K-10428Müller GmbH · 14.02.6.310,00 €
K-11907Mueller G.m.b.H. · 14.02.6.310,00 €
Zwei Kreditorennummern, ein Lieferant. Nach einer Umfirmierung neu angelegt, alt nie stillgelegt.
08

Zahlung nach Mahnung

Nach einer Mahnung ein zweites Mal überwiesen.

Erstzahlung war längst raus
2023-2884Auhagen Metallbau · 07.03.3.180,00 €
2023-2884Auhagen Metallbau · 29.03.3.180,00 €
Die Mahnung kam, obwohl längst gezahlt war. Zur Sicherheit wurde ein zweites Mal überwiesen.
09

Staffel nicht gezogen

Die Menge war erreicht, der Rabatt wurde nicht gewährt.

3 % ab 50 Paletten
Vereinbart3 % Rabatt ab 50 Paletten je Bestellung
Bestellt64 Paletten am 11.08.
Berechnetohne Rabatt
Die Menge war erreicht, der Staffelpreis wurde nicht gezogen. Bei jeder einzelnen Bestellung neu.
10

Werbekostenzuschuss

Zugesagt, nie eingefordert, nie verbucht.

aus der Jahresvereinbarung
ZugesagtWerbekostenzuschuss 8.000 € je Jahr
Abgerufennie — kein Beleg, keine Buchung
Steht in der Jahresvereinbarung, wurde nie eingefordert und taucht in keiner Abrechnung auf.
11

Preisabweichung

Berechnet wurde etwas anderes als im Konditionsblatt steht.

Bestellung gegen Rechnung gestellt
BestellungVietze Kunststoff AG4,80 € / Stück
RechnungVietze Kunststoff AG5,15 € / Stück
35 Cent Differenz je Stück. Bei 40.000 Stück im Jahr sind das 14.000 €.
?

Greift eines davon bei Ihnen?

Das sagt erst der Vorbefund — kostenlos, in 48 Stunden.

Vorbefund anfragen →

Kein Muster ist eine Behauptung über Ihren Betrieb. Ob eines davon bei Ihnen greift, sagt erst der Vorbefund — kostenlos, in 48 Stunden.

So starten Sie · kostenlos

Ein Export. 48 Stunden.
Eine Zahl.

Kein Termin, keine Präsentation, kein Verkaufsgespräch. Sie schicken einen begrenzten Ausschnitt Ihrer echten Daten — wir sagen Ihnen, ob etwas darin liegt. Der erste Prüfbereich sind Ihre Kreditorendaten.

1
Sie schicken

Einen Export Ihrer zwanzig größten Lieferanten über zwölf Monate, CSV oder Excel — rund zwanzig Minuten für Ihre Buchhaltung. Dazu, wenn möglich, Saldenliste und Offene-Posten-Liste: zwei Standardberichte, die Guthaben bei Lieferanten zeigen.

2
Wir prüfen

Maschinell auf elf definierte Muster. Was gefunden wird, sind Verdachtsfälle — wir sehen sie einzeln durch.

3
Sie bekommen

Innerhalb von 48 Stunden: ob etwas drinsteckt, wie viele Fälle es sind — und einen davon konkret, mit Belegnummer und Betrag. Das ist ein Hinweis, noch kein Anspruch: Ob er trägt, zeigt erst der Beleg. Finden wir nichts, sagen wir Ihnen auch das.

Und danach — die Zeitachse
48 StundenRückmeldung zum Vorbefund
10 ArbeitstageErster Zwischenstand der Prüfung
6 WochenBefundliste, Fall für Fall belegt
3–6 MonateRückholung der freigegebenen Fälle
Vorbefund anfragen →

Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO vorab. Daten aus dem Vorbefund werden nach 30 Tagen gelöscht.

Lieber erst selbst rechnen? Die Gewinnbrücke läuft in Ihrem Browser — wir erfahren davon nichts.

Bleibt die Frage, was das kostet. Weiter mit Kapitel 03.

Was es kostet

Vergütet werden wir ausschließlich als Anteil an dem, was tatsächlich zurückkommt.

Das Rückhol-Prinzip

RISEON wird ausschließlich an tatsächlich realisierten Beträgen beteiligt.

Jeder Berater lässt sich vorab bezahlen und hofft auf ein Ergebnis. Wir machen es umgekehrt: Wir belegen Geld, das Ihnen bereits gehört — falsch abgerechnete Zuschläge, doppelt bezahlte Rechnungen, Gutschriften ohne Verrechnung, Boni, die niemand abgerufen hat — und bleiben dran, bis es zurückgeflossen ist.

Was zählt und was nicht: Abgerechnet wird ausschließlich Rückholung — Geld, das bereits abgeflossen ist und zurückkommt, mit Beleg je Position. Künftige Einsparungen wie eine bessere Skontoquote oder neu verhandelte Tarife sind Optimierung. Die zeigen wir Ihnen, aber wir rechnen sie nie ab.
Wann wir Geld sehen
  1. 1
    Wir findenbelegt, mit Nummer
  2. 2
    Sie geben freiFall für Fall
  3. 3
    Der Fall geht rauswir formulieren, Sie senden
  4. 4
    Betrag ist realisiertZahlung, Verrechnung, Gutschrift oder Verzicht
  5. 5
    Erst jetzt: unsere RechnungAnteil am Zugeflossenen

Ihr Lieferant hört von Ihnen, nicht von einem Dritten — die Arbeit dahinter machen wir. Bricht die Kette an Schritt 1, 2 oder 3 ab, entsteht keine Rechnung. Wir tragen den Aufwand bis Schritt 4.

Fristen laufen

Dann ist das Geld endgültig weg.

Jahr 1holbar
Jahr 2holbar
Jahr 3letzte Chance
danachverjährt

Rückforderungen zu viel gezahlter Beträge unterliegen in der Regel der dreijährigen Verjährung zum Jahresende; im Einzelfall können kürzere vertragliche Fristen gelten. Was heute noch holbar ist, kann zum 31. Dezember wegfallen. Deshalb steht bei jedem Fund, den wir Ihnen vorlegen, das Datum dabei, bis zu dem er sich holen lässt.

Vorbefund anfragen — kostenlos →
Häufigster Einwand
„Das haben wir doch alles schon optimiert.“

Teilweise stimmt das. Aber selten alles — und fast nie aktuell.

Vereinbarte Konditionen und tatsächlich berechnete Preise laufen mit der Zeit auseinander. Skonto-Strukturen verschieben sich. Jahresboni werden vereinbart und nicht abgerufen. Lieferanten firmieren um und werden ein zweites Mal angelegt. Was letztes Jahr stimmte, stimmt heute selten noch.

Wir prüfen nicht, was vor zwei Jahren verhandelt wurde. Wir prüfen, was seitdem tatsächlich berechnet wurde — und zeigen Ihnen mit Belegnummer, was die Differenz gekostet hat.

Investition

Erst das Geld zurück.
Dann unsere Rechnung.

Vergütet werden wir ausschließlich aus Beträgen, die tatsächlich realisiert werden — als Zahlung, Verrechnung, Gutschrift oder Forderungsverzicht. Maßgeblich ist die wirtschaftliche Wirkung, nicht die Form.

01 · Vorbefund
0 €

Zwanzig größte Lieferanten, zwölf Monate. Ergebnis in 48 Stunden.

Holen Sie einen Fund daraus zurück, gilt Stufe 03.
02 · Prüfung
0 €

Alle Kreditoren, vierundzwanzig Monate. Befundliste mit Beleg je Position.

Ohne Fund keine Vergütung.
03 · Rückholung
15 / 12 %

15 % bis 500.000 €, 12 % darüber — jeweils innerhalb der Stufe.

Nur auf realisierte Beträge.
04 · Verbesserung
Festpreis

Erst nach dem Befund: ein abgegrenztes Projekt gegen die Ursache — eine Kennzahl, ein Termin, eine Nachmessung.

Umfang und Preis erst nach dem Befund.

Was bei Ihnen bleibt

100.000 €zurückgeholt
85.000 €
unser Anteil15.000 € · 15,0 %
1.000.000 €zurückgeholt
865.000 €
unser Anteil135.000 € · 13,5 %
bleibt bei Ihnenunser ErfolgsanteilRechenbeispiele nach der vertraglichen Regel — keine Prognose.
Was als Rückfluss zähltZahlungseingang, Verrechnung, Gutschrift oder Forderungsverzicht. Maßgeblich ist die wirtschaftliche Wirkung.
AbrechnungMonatlich für den Vormonat — nicht am Ende.
Nicht vergütungsrelevantSkonto und andere künftige Einsparungen. Wir zeigen sie, rechnen sie aber nie ab.
Kosten DritterAnwaltliche oder gerichtliche Kosten trägt der Auftraggeber.

Später optional: die Kontrollprüfung — laufende Kontrolle neuer Buchungen, aber nur auf die Muster, die bei Ihnen tatsächlich aufgetreten sind. Nicht pauschal alles. Preis nach Einkaufsvolumen, genannt erst, wenn wir Ihren Aufwand kennen.

Verbindlich

Was im Vertrag steht.

Das System zeigt konkret, wo Geld verloren geht. Sie sehen es selbst — in Euro, je Fall, mit Beleg. Keine Behauptungen. Nur Zahlen.

1

Wir sagen vorher, ob es sich lohnt

Vor dem Start klären wir zwei Fragen: Arbeiten Sie mit Boni, Staffeln oder Zuschüssen? Sind Einkauf und Buchhaltung getrennt? Zweimal ja — dann lohnt sich der Vorbefund wahrscheinlich. Einmal nein — wir sagen ab und sagen Ihnen, warum. Ob wir die vollständige Prüfung empfehlen, entscheiden danach Ihre Daten. Und mitten in der Prüfung gibt es einen zweiten Halt: Nach der maschinellen Auswertung zeigen wir Ihnen, was auffällt. Dann entscheiden wir gemeinsam, ob wir an die Belege gehen. Lohnt es sich nicht, endet es dort.

2

Wir nennen keine Zahl vorab

Sie bekommen keine Potenzialschätzung und keine Zielgröße vorab — wir wissen vorher nicht, was in Ihren Daten liegt. Was Sie bekommen, ist eine Befundliste mit Beleg je Position. Abgerechnet wird ausschließlich der belegte Rückholbetrag, nie ein geschätzter Prozentsatz. Finden wir nichts, entsteht kein Vergütungsanspruch.

3

Wir sagen ab, wenn wir nicht passen

Unter etwa zehn Millionen Umsatz oder ohne nennenswerten Wareneinkauf lohnt der Aufwand nicht. Das sagen wir Ihnen vor der Prüfung und nicht danach — und wir sagen Ihnen auch, warum. Dasselbe gilt, wenn der Vorbefund zu wenig zeigt: Dann endet es dort, statt dass wir Ihnen ein Projekt verkaufen.

Zwei Zusagen, die im Vertrag stehen
Kein Fall ohne Ihre Freigabe

Jeder Fall wird Ihnen mit Beleg und fertiger Formulierung vorgelegt. Was Sie streichen, wird nicht angesprochen — auch wenn wir ihn für berechtigt halten. Gegenüber Ihren Lieferanten treten wir nie in Ihrem Namen auf.

Höchstens drei Stunden Ihrer Zeit

Eine Stunde für die Dateien. Eine für ein Gespräch mit Ihrer Buchhaltung. Eine für die Ergebnisbesprechung. Alles darüber ist unser Problem, nicht Ihres — auch dann, wenn die Prüfung länger dauert als geplant.

„Wir sagen Ihnen nicht, was möglich wäre. Wir zeigen Ihnen, was da ist.“

Was wir nicht wissen

Wir wissen nicht, ob wir bei Ihnen etwas finden. Genau deshalb prüfen wir.

Keine pauschalen Verlustquoten.
Keine theoretischen Einsparpotenziale.
Keine Vergleichszahlen aus fremden Betrieben.
Keine Zahl, bevor wir Daten gesehen haben.

Entscheidend ist, was Ihre Daten tatsächlich zeigen.

Gründungs-Partner

Wir haben noch keine Referenzen. Das sagen wir Ihnen lieber selbst.

RISEON ist neu. Methodik, Werkzeug und Zusagen stehen — Referenzkunden nicht. Statt welche zu erfinden, suchen wir die ersten fünf Betriebe, die den Weg mitgehen.

Sie zahlen wie alle anderen: nur an tatsächlich realisierten Beträgen. Wir dürfen den Fall im Gegenzug anonymisiert veröffentlichen — ohne Namen, ohne Branche, nur Muster und Beträge, und nur nach Ihrer Freigabe.

Warum uns die ersten fünf mehr wert sind als das, was wir daran verdienen: Jede abgeschlossene Prüfung macht die nächste besser. Ihr Fall ist der Anfang dieser Sammlung — heute ist sie leer.

Gründungs-Partner werden →

kein Verkaufsgespräch · ehrliche Einschätzung, ob Sie überhaupt passen

Vorbefund anfragen

Lassen Sie Ihre Daten antworten.

Für den Einstieg genügt ein begrenzter Export Ihrer Kreditorenbuchungen. Wir prüfen, ob konkrete wirtschaftliche Auffälligkeiten vorhanden sind.

Kostenloser Vorbefund in 48 Stunden Sie erhalten eine klare Antwort auf drei Fragen:
  1. 1Gibt es konkrete Auffälligkeiten?
  2. 2Welche davon lassen sich belegen — mit Lieferant, Belegnummer und Betrag?
  3. 3Lohnt sich die Prüfung aller Kreditoren?

Auf drei Seiten. Kein Angebot, keine Präsentation — und wenn die dritte Antwort nein lautet, sagen wir das genauso.

Kein Systemzugang. Keine Hochrechnung. Kein Beratungsprojekt.

Vorbefund anfragen

Kostenlos, ohne Verpflichtung. Antwort an Werktagen innerhalb von 24 Stunden.

Wir antworten persönlich, an Werktagen innerhalb von 24 Stunden — mit der Liste der Spalten, die wir brauchen, dem Auftragsverarbeitungsvertrag und einer Seite Auftrag: was passiert, was es kostet, was nicht passiert. Erst danach fließt eine Datei, und zwar verschlüsselt, nicht als Mailanhang. Wir fragen im ersten Schritt nur die Felder ab, die die Prüfung braucht — Belege erst dann, wenn eine konkrete Auffälligkeit sie verlangt.

Ihre Anfrage landet direkt bei Leon
Kein Verkaufsgespräch, keine Serienmail, kein Vertriebler
Finden wir nichts, sagen wir Ihnen auch das

Bleibt die Frage, wer das eigentlich macht. Weiter mit Kapitel 04.

Wer dahintersteht

Ein Betrieb, ein Ansprechpartner — und keine Zwischenschicht.

Leon Osterhus
Leon OsterhusGründer & Prüfer
Der Mensch dahinter

Leon Osterhus

Gründer von RISEON Systems

BetriebswirtFrankfurt School of Finance & Management

Das RISEON System zeigt Ihnen, wo Ihr Betrieb Geld verliert — konkret in Euro, mit Beleg je Position. Kein Beratungsansatz. Ein System mit messbarem Ergebnis.

Und Sie sprechen dabei immer mit mir. Jeden Bericht gebe ich persönlich frei, bevor er Sie erreicht — und ich gehe ihn mit Ihnen selbst durch.

Ich verdiene erst, wenn Sie etwas zurückhaben.Kein Honorar für Aufwand, kein Stundensatz, keine Grundgebühr. Ich trage die Prüfung vor. Findet sich nichts, kostet es Sie nichts.
Für wen ich arbeite

Mittelständische Betriebe mit nennenswertem Wareneinkauf — gleich welcher Branche. Sie haben dasselbe Muster: gewachsen, ohne interne Revision, und niemand liest die Abrechnungen gegen die Verträge. Genau dort bleibt Geld liegen.

Was mich gestört hat

Dass Verluste, die belegbar sind, trotzdem niemand verfolgt. Rechnungen laufen weiter, weil sie plausibel aussehen. Und je größer der Betrieb, desto sicherer fällt der einzelne Fall durch.

Mein Problem mit klassischer Beratung

Nicht fehlendes Wissen ist das Problem — fehlende Umsetzung. Berichte ohne Folgen sind wertlos.

„Kein Bericht für die Schublade. Ein Fund zählt erst, wenn daraus etwas folgt.“

FAQ

Häufige Fragen — direkt beantwortet.

Weitere Fragen stehen auf der Seite zum Kreditoren-Check. Oder Sie fragen direkt — Sie sprechen dabei immer mit mir, nicht mit einem Vertrieb.

Das Verfahren

Teilweise. Ihr System erkennt dieselbe Rechnungsnummer beim selben Lieferanten — und dieser Fall rutscht auch selten durch. Was es nicht erkennt: dieselbe Rechnung einmal brutto und einmal netto gebucht. Einen Zahlendreher in der Rechnungsnummer — aus 4471 wird 4417, und für das System sind das zwei verschiedene Belege. Oder denselben Lieferanten, der als „Müller GmbH“ und als „Mueller G.m.b.H.“ zweimal im Stamm steht und deshalb zweimal Geld bekommen hat. Wir prüfen auf elf solcher Muster. Genau deshalb können solche Fälle auch in Systemen, die sauber laufen, unentdeckt bleiben.

Können Sie. Es scheitert selten am Können, sondern daran, dass niemand die Zeit hat, mehrere hunderttausend Buchungszeilen gegen die Vereinbarungen zu stellen — und dass die Fälle, um die es geht, einzeln unauffällig sind. Wer sie sucht, muss systematisch suchen, nicht stichprobenartig. Wir bringen das Verfahren mit, tragen den Aufwand und das Risiko, und Sie zahlen nur, wenn tatsächlich Geld zurückkommt.

Das ist der Normalfall, nicht das Hindernis. Wir brauchen keinen aufgeräumten Datenbestand, sondern einen vollständigen — den Kreditorenexport aus Ihrer Buchhaltung und Ihre Lieferantenvereinbarungen. Lücken, Dubletten und uneinheitliche Schreibweisen sind genau das, wonach wir suchen. Ob Ihr Export für eine Prüfung reicht, sagen wir Ihnen innerhalb von 48 Stunden — kostenlos und bevor irgendetwas beginnt.

Wir passen, wenn Sie einen mittelständischen Betrieb mit nennenswertem Wareneinkauf führen — etwa 5 bis 100 Mio. € Umsatz beziehungsweise 3 bis 50 Mio. € Wareneinkauf, ab etwa achtzig Lieferanten, gestaffelte Konditionen, Boni oder Skonti, und keine interne Revision, die die Abrechnungen gegen die Verträge liest. Gleich welcher Branche.

Wir passen nicht, wenn Ihr Betrieb deutlich kleiner ist — dann finden wir zwar etwas, aber zu selten, als dass es sich für Sie lohnte. Ebenso wenig, wenn Sie kaum Waren einkaufen, wenn Ihre Kreditorenbuchhaltung keinen strukturierten Export erlaubt, wenn Ihr Betrieb jünger als achtzehn Monate ist, oder wenn Sie eine Zusage über den Betrag wollen, bevor wir Ihre Daten gesehen haben. Das sagen wir Ihnen vor der Prüfung und nicht danach.

Kosten und Vergütung

Dann entstehen Ihnen keine Kosten. Kein Honorar, keine Aufwandspauschale, keine Rechnung — wir verdienen ausschließlich an dem, was tatsächlich zu Ihnen zurückfließt. Sie haben dann statt einer Rechnung eine belegte Aussage: dass sich im geprüften Zeitraum in Ihren Kreditorendaten kein Fall belegen ließ. Das ist ein Ergebnis, kein Nullbefund — und wir sagen es Ihnen genauso deutlich wie einen Fund.

Einen Anteil an dem, was zurückkommt: 15 % bis 500.000 €, 12 % darüber — jeweils innerhalb der Stufe. Berechnet wird erst, wenn die Wirkung eingetreten ist: als Zahlungseingang, Verrechnung, Gutschrift oder Forderungsverzicht. Es zählt die wirtschaftliche Wirkung, nicht die Form. Keine Stundensätze, keine Grundgebühr, keine Mindestlaufzeit.

Daten und Vertraulichkeit

Sie brauchen uns keinen Systemzugang zu geben. Wir arbeiten mit einem Export — Sie entscheiden, was ihn verlässt. Vor jeder Übergabe schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Die Ablage erfolgt getrennt je Kunde und innerhalb der EU, nichts geht an Dritte, Löschung auf Wunsch sofort. Auf Wunsch prüfen wir bei Ihnen im Haus: Das Prüfprogramm läuft auf einem Rechner in Ihren Räumen, Ihre Buchungsdaten verlassen Ihren Betrieb dann gar nicht.

Sie gehen fast nie auf ein Konto. Doppelzahlungen entstehen, wenn eine Rechnung über zwei Wege ins System kommt. Nicht abgerufene Boni entstehen, weil zwei Abteilungen dieselbe Vereinbarung aus verschiedenen Richtungen sehen. Das ist eine Frage der Struktur, nicht der Sorgfalt — und es passiert in Betrieben jeder Größe, auch in sehr gut geführten. Unabhängig davon: Der Bericht gehört Ihnen. Er geht an niemanden sonst, nicht an Gesellschafter, nicht an Banken, nicht an Ihren Steuerberater — es sei denn, Sie geben ihn selbst weiter.

Zusammenarbeit

Wir fordern nichts. Wir legen Ihnen hin, was Ihnen zusteht — mit Beleg und fertiger Formulierung. Ob, wann und in welchem Ton Sie es holen, entscheiden Sie. Bei jedem einzelnen Fall. Gegenüber Ihren Lieferanten treten wir nicht auf: Der Fall geht von Ihnen aus, die Arbeit dahinter machen wir.

Nein, und das ist keine Kritik an ihm. Ihr Steuerberater prüft, ob korrekt gebucht wurde — nicht, ob dieselbe Leistung zweimal bezahlt wurde. Eine doppelt gezahlte Rechnung ist buchhalterisch völlig korrekt erfasst; sie fällt nur auf, wenn jemand gezielt danach sucht. Wir greifen nicht in seine Arbeit ein und kosten ihn keine Zeit. Wenn Sie möchten, sprechen wir vorab direkt mit ihm.

Der letzte Schritt

Es gibt genau zwei Möglichkeiten.

A

Bei Ihnen liegt etwas. Dann sehen Sie es in 48 Stunden — mit Belegnummer, Betrag und dem Datum, bis zu dem es sich holen lässt.

B

Bei Ihnen liegt nichts. Dann sagen wir Ihnen das genauso deutlich — belegt für den geprüften Ausschnitt, nicht als Vermutung und nicht als Entwarnung für alles andere.

Beides ist unentgeltlich. Was Sie einsetzen, sind zwanzig Minuten Ihrer Buchhaltung.

Vorbefund anfragen →

Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO vorab · kein Systemzugang · Vorbefund-Daten nach 30 Tagen gelöscht

Vorbefund anfragen →